Warum deine Wetter-App so oft danebenliegt: Welche Modelle Apple, Google und Co. wirklich nutzen
Ein schneller Blick aufs Smartphone vor dem Verlassen der Wohnung: 24 Grad, strahlender Sonnenschein, null Prozent Regenwahrscheinlichkeit. Du lässt die Regenjacke zu Hause, steigst aufs Fahrrad – und stehst eine halbe Stunde später durchnässt unter einer Brücke, während ein Wolkenbruch die Straße flutet. Kommt dir dieses Szenario bekannt vor? Trotz modernster Satellitentechnik, Hochleistungsrechnern und künstlicher…
